Der erste Fall

Wie jedes Jahr an Weihnachten soll Fernando, ältester Sohn der Familie und Dorfpolizist, ein Schwein schlachten.

Doch diesmal bringt er es nicht fertig, denn die liebenswerte Raquel ist ihm viel zu sehr ans Herz gewachsen. Und so befördert er sie kurzerhand zum ersten Polizeischwein Portugals – zum Entsetzen des ganzen Reviers.

Aber dann stürzt eine Frau beim Angeln von den Klippen. Ein Unfall oder doch ein Mord?

Fernando will den Fall unbedingt lösen und Raquels Fähigkeiten unter Beweis stellen – denn nur mit einem Ermittlungserfolg darf das Schwein im Polizeidienst bleiben. Zum Glück hat Fernando einige Tricks auf Lager...

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über mich

1980 in Krefeld am Niederrhein geboren und aufgewachsen, Journalistin geworden und in die Welt gezogen. Gereist, geschrieben und alle möglichen anderen Jobs gemacht – von Apfelpflückerin und Aushilfsköchin bis zu Cowgirl und Deutschlehrerin.

Schließlich in die schwedische Wildnis und in meinen niederländischen Mann verliebt und für acht Jahre im rauen Norden sesshaft geworden. Ziegen gemolken, Schnee geschaufelt, zwei Kinder bekommen und dann, 2014, wegen akuter Sonnen-Sehnsucht mit der ganzen Familie in den Alentejo, Portugal umgesiedelt.

Dort, bei endlosen Streifzügen an der Steilküste und durch die Korkeichenwälder, sind Inspektor Fernando Valente und sein Schwein Raquel in meinen Kopf spaziert. Aufgeschrieben habe ich ihre ersten Fälle auf dem Sofa einer kleinen Quinta, ganz in der Nähe des Dörfchens Sonega. Der Auftakt der Krimiserie, „Mord auf Portugiesisch“, ist im Juni 2019 beim Penguin Verlag erschienen.

Seit 2018 lebe ich mit Mann, Töchtern und Hund in Neuseeland.

photo:   © Piteira Photography

impressionen

© Heidi van ElderenIm Hinterland des Alentejo wachsen endlose, lichte Korkeichenwälder. Hier treffen Inspektor Fernando Valente und Raquel in ihrem ersten Fall reiche Korkbarone mit dunklen Familiengeheimnissen, erstaunlich starke Frauen und einen Baum, der angeblich in die Zukunft blicken kann. Und natürlich frisst Raquel jede Menge Eicheln.
© Piteira PhotographySo sah Raquel aus, als sie von ihrer Mutter verstoßen und von Fernando adoptiert und mit der Flasche aufgezogen wurde. Inzwischen ist sie aber eine ausgewachsene Schweinedame.
© Heidi van ElderenInspektor Fernando Valente ist ein leidenschaftlicher, wenn auch recht untalentierter Surfer. Wenn er sich nicht gerade mit seinem Brett in die Wellen stürzt, sitzt er aber auch gerne einfach in den menschenleeren Sandbuchten und schaut aufs Meer.
© Heidi van ElderenDas Küstenstädtchen Vila Nova de Milfontes am Fluss Mira gehört unbestritten zu den schönsten Orten im Alentejo. Hier findet eine Hochzeit statt, die Inspektor Valente lange nicht vergessen kann.
© Heidi van ElderenIhr erster gemeinsamer Fall führt Fernando und Raquel auch in die kleine Stadt Manteigas, die mitten in Portugals höchstem Gebirge liegt. In der Serra da Estrela (zu deutsch: Sterngebirge) spielt Raquel das erste Mal im Schnee.
© Heidi van ElderenVor zehntausenden Jahren haben Gletscher gigantische runde Findlinge auf den Steinfeldern der Serra da Estrela abgelegt. Fast sieht es so aus, als hätte eine Horde Riesen mit ihren Steinmurmeln gespielt.
© Heidi van ElderenDer Alentejo ist die größte und gleichzeitig die am dünnsten besiedelte Region Portugals. Hier gibt es sanft geschwungene Hügel, anmutige Korkeichen und weiße kleine Dörfer. Und während die Zeit an vielen anderen Orten wie im Flug vergeht, fließt sie im Alentejo so süß und gemächlich wie süß Sirup.
© Heidi van ElderenDie Alentejoküste ist wild und wunderbar, aber manchmal auch gefährlich. Zumindest dann, wenn man wie Carlotta Coelho am Rand der steilen Klippen angelt...
© Heidi van ElderenWährend Fernando versucht, den kniffligen Fall zu lösen, zieht der Frühling ein. Und mit dem Frühling kommen im Alentejo die Störche. Auf jedem zweiten Mast nisten sie. Und auch auf den Felsvorsprüngen der Steilküste bauen sie ihre Nester.
© Heidi van ElderenFast alle Dorf-, Stadt- und Landhäuser im Alentejo sind weiß gestrichen und mit blauer, gelber oder roter Farbe umrandet.
© Heidi van ElderenAusblick auf Sonegas Hinterland. Hier steht auch die kleine Quinta, in der der Inspektor zusammen mit Großmutter, Mutter, Raquel, ein paar Katzen und einer Menge Federvieh lebt.

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